Die Kopien

von Caryl Churchill
Regie: Christos Nicopoulos
Übersetzung: Falk Richter
Mit: Thomas Wenzel und Janosch Roloff

Foto: Aesthetische Fotografie K. Dziuk

Wie wäre es, wenn wir unsere missratenen Kinder weggeben und Kopien von ihnen anfertigen, um noch einmal von vorne anzufangen, um es besser zu machen? Darum geht es in diesem Stück von Caryl Churchill, das ein Krimi der Emotionen und Erinnerungen ist und sich mit einer immer aktueller werdenden Thematik beschäftigt. Die Begegnung des Vaters mit seinen kopierten Söhnen erzeugt eine unmittelbare Intensität, die uns tief in existentielle Fragestellungen hineinführt.